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Was tut ein Fachhochschuldozent?


Ein Fachhochschuldozent beschäftigt sich innerhalb seiner Lehrtätigkeit selbstverständlich mit seinen Spezialgebieten. Seine Aufgabe ist es, Wissen so aufzubereiten, dass er dieses den Studierenden so vermitteln kann, dass davon auch etwas hängen bleibt. Im Idealfall.


Anders ist es während des Prozesses der Bachelor oder Master Thesis. Während der Dauer eines Semesters erarbeitet der Student eine eigenständige Arbeit, die wissenschaftlichen Anforderungen genügen muss. Im besten Fall schafft der Student neues Wissen, dass ihm, dem Auftraggeber und dem Dozenten dienlich ist. Letzerer wird dieses neu erarbeitete Wissen den nächsten Studierendengenerationen weiter geben.


Bachelor- und Master Thesen sind folglich eine Quelle für den Dozenten, seinen eigenen Wissenstand à jour zu behalten. Einerseits muss er parallel zum Studenten selber Recherchen anstellen, um im bearbeiteten Thema mithalten zu können. Andererseits begleitet ein guter Referent den Studenten hin zu einer hervorragenden Arbeit.
Gelingt dem Studenten eine Bestnote oder gar eine Auszeichnung, dann ist selbstverständlich auch der Dozent zufrieden, stolz sogar, denn mit einer erfolgreichen Abschlussarbeit weiss er, dass er auch mit unterstützend war, einem jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen.


In diesem Prozess bildet sich der engagierte Dozent dauernd weiter. Dafür bekommt er natürlich weder selber ein Zeugnis und schon gar kein Denkmal. Doch finde ich, darf auch transparent sein, mit was sich ein Fachhochschuldozent über die Jahre so beschäftigt.


Deshalb liste ich hier jene Themen auf, die in unmittelbarem Zusammenhang mit meiner Spezialisierung stehen.


Referent dieser Bachelor Thesen


  1. Konzept zum Aufbau und Erhalt von Kundenbindung bei Online.Marktplätzen

  2. Erfolgsfaktoren von journalistischen Webplattformen und die Wirkung von Digital Marketing Strategien

  3. Leitfaden für eSport Sponsoring - Analyse des wachsenden Marktes, Empfehlungen

  4. Markteinschätzung und Nutzenabwägung über die Einführung von programmatic Buying

  5. Konzept der Selbstvermarktung im digitalen Zeitalter

  6. Die „grenzenlose“ Welt des eCommerce zwischen Deutschland und der Schweiz

  7. Akzeptanz von Onlineplattformen im Kauf und Verkauf von Kunstgegenständen

  8. Relevanz von Bewertungsportalen im Tourismus

  9. Social Media Aktivitäten für Immobilienunternehmen

  10. Digitale Transformation – Wo steht Ihre Unternehmung? Eine Messmethode der Digitalen Reife

  11. Digitale Transformation – Was bedeutet dies auf strategischer und operativer Ebene für die Geschäftsmodelle
    von Schweizer Unternehmen?

  12. Social Media als Marketinginstrument für eine Wirtschaftsschule

  13. Die App – Sicherung der Kundenbindung für eine Garage-Carrosserie

  14. Untersuchung des Effekts von Content Marketing auf den Abverkauf am POS

  15. Social Media Use by Heritage Institutions

  16. Einsatz von digitalen Medien im Bereich Personalmarketing

  17. Analysen zum Stand von Schweizer KMU bezüglich CRM, SCRM und Social Mobile CRM im Jahr 2013

  18. Globale TV-Marktanalyse & Service Design

  19. Einsatz von Digital Marketing in einer IT-Firma

  20. Digital readiness – Promotion oft he Start-up Squarbar through Social Media

  21. The crowd is wise – Nutzen der Digitalen Revolution „Enterprise 2.0“ am Beispiel des Ideenmanagements
    einer Schweizer Versicherung

  22. Social Media zur verbesserten Kollaboration im Einkauf

  23. Facebook’s Social Graph – Online Marketing within the Facebook-Platform

  24. Anforderungen von Rechenzenterbetreiber an Produkte und Dienstleistungen

  25. Entwicklung eines Kriterienkataloges zur Optimierung einer SocialTV App

  26. Bieten Social Media erfolgsversprechende Kommunikationsmöglichkeiten für das Swissmilk-Basismarketing?

  27. Kommunikations- und Marketingkonzeption für den Online-Auftritt eines Schweizer Sportportals


Co-Referent dieser Master Thesen


  1. Konzept Webportal für eine Informatikfirma

  2. Transformation von Geschäftsmodellen bei Online-Marktplätzen

  3. Erfolgsfaktoren und Herausforderungen von Schweizer Non-Profit-Organisationen hinsichtlich
    Social Customer Relationship Management



(Bemerkung: Auch an einer Fachhochschule bestehen akademische Hierarchien. So ist es mir als nicht Inhaber eines universitären Abschlusses nicht erlaubt, Master-Thesen als Referent zu betreuen. Der Anspruch an eine Master Thesis besteht darin, nicht bloss akademischen Anforderungen zu genügen, sondern selber ein akademische Arbeit zu sein. Als Praktiker in meinem Spezialgebiet darf ich aber als Co-Referent wirken.)

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